Liebi Froue u Manne!
In den Schweizerischen Bundesrat gewählt zu werden, scheint heutzutage relativ simpel zu sein – man braucht lediglich «Also, dann mach ich's halt...» zu sagen. Im Bundesrat zu bleiben, ist hingegen schon etwas schwieriger.
Im Fall von «Bundesrat Brändli» ist das aber kein Problem, denn er ist fiktiver Natur und bleibt solange im Amt, wie es ihm gefällt. Ja, es hat schon seine Vorteile, wenn man in einer Fantasiewelt lebt (fragen Sie einen Banker...).
Und obwohl diese Figur frei erfunden ist, so weist sie doch etliche Bezüge zur realen Schweiz und deren «Classe Politique» auf. Vielleicht sogar mehr, als manch Einer es gerne wahrhaben möchte.